G O T T V A T E R   S P R I C H T

"... durch sein demütiges, williges und gehorsames Werkzeug und Tochter Anne."

Vater, ich geb mich ganz Dir hin, sorge Du!

Der Himmlische Vater ist die Güte selbst, 
doch Er wünscht keine lauen Seelen,
denn die speit Er aus.

Gebet für unsere Feinde

"Himmlischer Vater, sende herab durch Deinen vielgeliebten Sohn Jesus Christus,
unseres Erlösers und Seligmachers, Deine heilige Vaterliebe über alle Finsternis,
auf dass sie sich dadurch bekehre oder im Bereich ihres Reiches bleibe. Vater, sende
herab Deine Vaterliebe, auf dass alle, welche uns verfolgen, verraten, Übles antun
wollen, durch Deine heilige Gegenwart daran gehindert werden. Vater, sende Dein
heiliges Liebesfeuer über alle Lügner, Verleumder, Heuchler, auf dass wir sie recht
erkennen und uns vor ihnen schützen können. Vater, Deine Liebe gieße aus über
alle Verbrecher, alle Werkzeuge der Gewalttätigkeit, des Mordes, der blinden Macht-
gier, auf dass sie uns und der Menschheit nicht schaden können. Vater, Deine heilige
Liebe lass gleich einem Blitz zur Erde fahren, wenn Mörder die Erde durchziehen
werden und Unheil allen Völkern bringen wollen. Vater, sei Du dann bei uns, sei Du
unser Held, unser Herr, unser Führer; sei Du unser Schutz, unsere Kraft und Stärke.
Vater, lass Deine heilige Vaterliebe über alle Völker strömen, erfülle sie mit Deinem
heiligen Feuer, auf dass sie erkennen die Gefahr der Zeit, welche durch die List der
alten Schlange verursacht wurde. Vater, sei Du allerorts der wahre Gebieter! Gebiete
der Finsternis, auf dass sie weiche an den Ort ihrer Bosheit und die Menschen ver-
schone. Vater, bester Vater, tu Du, was Deine Vaterliebe in allem für gut, wahr und heil-
sam findet. AMEN! Dies ist unser Glaube, ja dies ist unserer Liebe heilige Gewissheit."

Worte des Herrn zu diesem Gebet:

"Liebe Kinder, erahnt ihr die Gewalt dieser Worte, wenn sie von einer reinen,
Mir ergebenen, liebeerfüllten Seele gebetet werden? Ihr betet für eure Feinde
nicht, deshalb seid ihr ihnen ausgeliefert, ihrer Willkür. Ihr selbst tragt dazu die
Schuld. Ihr hasst, fürchtet, verleumdet eure Feinde, ihr versucht euch vor ihnen
zu verbergen: Doch Ich sage euch: Ihr sollt für sie beten, dass Ich Meine heilige
Vaterliebe über sie ausgießen werde - und ich werde es tun. Bittet Mich nach
Meinem Willen; eure Feinde werden dann machtlos wider euch sein. Habe Ich
euch doch freigekauft, nahm Ich euch doch dadurch ganz in Meine Hände. Wer
für seine Feinde, Verleumder und Übeltäter nicht betet, der wird Wehklagen in
der Stunde der Trübsal, denn er wird hilflos jenen Mächten ausgeliefert sein,
welche auszogen, einen Großteil der Menschen zu vernichten. Eine Seele, 
welche Mich im Geiste bittet, ist stärker als ein ganzes Heer von Teufeln; 
bin doch Ich ihre Stärke."

Psalm 91:  Unter dem Schutz des Höchsten

Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum Herrn: "Du bist für mich Zuflucht und Burg,
mein Gott, dem ich vertraue."
Er rettet dich aus der Schlinge des Jägers
und aus allem Verderben.
Er beschirmt dich mit seinen Flügeln,
unter seinen Schwingen findest du Zuflucht,
Schild und Schutz ist dir seine Treue.

Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten,
noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt,
nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht,
vor der Seuche, die wütet am Mittag.
Fallen auch Tausend zu deiner Seite,
dir zur Rechten zehnmal Tausend,
so wird es doch dich nicht treffen.
Ja, du wirst es sehen mit eigenen Augen,
wirst zuschauen, wie den Frevlern vergolten wird,
denn der Herr ist deine Zuflucht,
du hast dir den Höchsten als Schutz erwählt.

Dir begegnet kein Unheil,
kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn er befiehlt seinen Engeln,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.
Sie tragen dich auf ihren Händen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
du schreitest über Löwen und Nattern,
trittst auf Löwen und Drachen.
"Weil er an mir hängt, will ich ihn retten;
ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.
Ich bin bei ihm in der Not, 
befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
Ich sättige ihn mit langem Leben
und lasse ihn schauen mein Heil."

Himmlische Klänge

(Videos anklicken!)

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Hymn of the Cherubim


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Miserere mei Deus


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Jesu Dulcis Memoria

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Tu sei Pietro

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Sono risorto

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Canto dell'Agnello

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Ascende

Dies ist die neue Webseite, die seit 24. Okt. 2021, dem St. Raphaels-Fest, online ist,
und zusammen mit der alten Webseite eine Einheit bildet.

Die Botschaften und Weisungen der Jahre 2008-2021 sind auf der alten Webseite zu finden:

Sendung

Es geht um die Gründung der Neuen Kirche und des Neuen Priestertums.
Die Neue Kirche wurde am 1.1.2012 bereits gegründet, doch sie muss noch
vollständig ausgegründet werden. Alles muss erlitten und erbeten werden.

Anne

Anne hat die Weltensendung. Sie leidet unermesslich, v.a. für die abgefallenen
Priester, doch es lohnt sich, jede Seele vor der Hölle zu retten und ins Vaterhaus
der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche zurückzuführen.

Die kleine Schar

besteht aus Anne, H.H. Pfarrer Lodzig i.R., ihrem Seelenführer, und Monika.

Die Gefolgschaft

ist eine Gruppe von Gläubigen, die ganz fest an die Botschaften des
Himmlischen Vaters, Jesu und der Muttergottes, glaubt und die kleine
Schar im Gebet, im Opfer und der Sühne unterstützt.

Alle Pilger und Gläubigen von nah und fern

Darüber hinaus sprach der Himmlische Vater auch immer wieder
alle Gläubigen und Pilger von nah und fern an, besonders die Bot-
schaftsgläubigen, welche die Sühnenächte von Heroldsbach auf-
opfern, die wir mittlerweile in unseren Häusern halten sollen.


(Nähere Details zu Biographie u. Sendung von Anne 
stehen auf der alten Webseite.) 

Das Schönstattwerk 
ist in die Weltensendung von Anne miteingeschlossen, 
da sie zwei Weihen für Schönstatt abgelegt hat, nämlich 
die 1. Weihe am 23.09.1989 
und die 2. Weihe am 06.04.1991. 
Auch liegen alle entsprechenden Botschaften des Himmlischen Vaters durch Anne 
im Archiv des Pater-Kentenich-Hauses 
in Schönstatt (Vallendar).

Durch das Liebesbündnis vom 18. Oktober 1914

 wurde Pater Kentenich zum Gründer und 

seine Schüler zu Mitgründern 

Schönstatts. 


Pater Kentenich hatte die prophetische Gabe 
und sein berühmtes Gebetsbüchlein "Himmelwärts", 
ein dichterisches Kunstwerk, wurde ihm von heiligen Engeln 
im KZ, in der "Hölle von Dachau", diktiert. 

Bewertung der Botschaften aus theologischer Sicht

(+ Zeichen anklicken!)

"Lieber heiliger Erzengel Michael, verhilf zu einer völligen Veränderung
in unseren Seelen und sei bei uns, wenn uns das Böse bedroht. Dann
halte es fern von uns. Du kannst dein Schwert in alle vier Himmelsrich-
tungen schlagen, damit der Böse keine Möglichkeit hat, uns zu verführen."
(29. September 2018, Fest des hl. Erzengels Michael)

Created with Sketch.

Sektenvorwurf gegen Unbescholtene ist Verleumdung!


Anne, Pfarrer Lodzig und Monika sind traditionell katholische Christen und nicht eine Sekte, wie manche in verleumderischer Weise behaupten. Anne ist eine katholische Sühneseele, die extrem viel zu leiden hat für die Rettung der Seelen, Pfarrer Lodzig ist ein katholischer Priester, der in der Römisch-Katholischen Kirche geweiht wurde, und Monika ist auch eine Sühneseele, die beide betreut und unterstützt und ihren Glauben teilt.


Sühneseelen, mystisch Begnadete, Seher und Propheten hat es in der Katholischen Kirche in allen Jahrhunderten gegeben, Belege dafür gibt es zu Hauf, hierzulande bekannt sind z.B. Resl von Konnersreuth, Anna Schäffer (heilig gesprochen), Anna Henle (selig gesprochen) oder die hl. Hildegard v. Bingen, die große Prophetin, die Papst Benedikt XVI. ca. 2006 zur „Kirchenlehrerin und Prophetin der universalen Kirche“ erhoben hat. Auch die großen und bekannten Heiligen Pater Pio und Franziskus hatten die Wundmale Christi und waren somit Sühneseelen. Diese Begnadeten bekamen immer wieder Botschaften vom Himmel, wie es auch bei Anne der Fall ist. Aber wie gesagt: diese bekommt man nicht einfach so, sondern müssen durch Leid schwer erkauft werden. Diese Seelen sind genau darum besonders glaubwürdig, weil sie sogar Leiden für andere aufnehmen, um sie zu retten oder deren Heilung zu bewirken.


Wenn nun von gewisser Seite her verleumderische Anwürfe kommen, darf man sich nicht wundern, denn die Pharisäer hatten Jesus auch dauernd kritisch beäugt und Ihm vorgeworfen, dass Er am Sabbat Kranke heilte. Man sieht schon, wie heuchlerisch das ist. Der Sabbat (bei uns der Sonntag) ist für den Menschen da, nicht umgekehrt! Aus demselben pharisäischen Neid, aus Hass oder Missgunst schauen auch heutige Anhänger der Menschenmachwerkskirche kritisch auf die Seher Gottes. Diese hätten es am liebsten, wenn Gott immer schweigen würde, dann können sie ihrem Ich-Götzen freien Lauf lassen, so deren Einstellung. Aber ist das nicht eine traurige Sache, wenn man nicht einmal alte gläubige Menschen, die sehr viel zu leiden haben, in Ruhe lassen kann? Hat man denn überhaupt keinen Anstand mehr? 


Eine Sekte wäre es, wenn man vom katholischen Glauben etwas wegnehmen und die entsprechenden Irrtümer verbreiten würde. Das liegt aber bei Anne, Pf. Lodzig und Monika nicht vor. Pfarrer Lodzig ist der Seelenführer von Anne und hat sie immer im katholischen Glauben beraten und begleitet. Sie tun nichts anderes als den katholischen Glauben zu leben und zu bezeugen und das ist in Deutschland auf jeden Fall erlaubt! Nicht katholisches Verhalten dagegen ist es, wenn manche Lügen erfinden, um Rufmord zu betreiben. Als Diplomtheologe, der an vier Hochschulen studiert hat und somit weiß, was in der aktuellen Theologie gelehrt wird, und der auch fast alle Botschaften an Anne gelesen hat, kann ich bezeugen, dass sich darin nichts befindet, was dem überlieferten katholischen Glauben widerspricht, im Gegenteil, es bestätigt alles, was die Kirche im Katechismus niedergeschrieben hat. Die Besonderheit liegt halt darin, dass die Tridentinische Messe n. Pius V. verkündet wird, aber diese kann nicht angezweifelt werden, da sie nach der ewig gültigen Konstitution des hl. Papstes Pius V. als die „Messe aller Zeiten“ kanonisch festgelegt wurde. Darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner Amtszeit hingewiesen, als er die lateinische Sprache wieder förderte und die Tridentinische Messe in seinem Schreiben Summorum Pontificum wieder zu Ehren kommen ließ. Er schrieb, dass die Trid. Messe nie abgeschafft wurde und nach wie vor gültig ist. Obwohl das Letzturteil über die Botschaften bei der Kirche selber liegt, kann und darf ich als Diplomtheologe, der die Botschaften bestens kennt, mit Recht sagen, dass sich darin nichts anderes als der überlieferte, offenbarte katholische Glaube der Bibel und des Katechismus befindet.


Was das Beurteilen von himmlischen Botschaften betrifft, vergessen die Kritiker allzu oft, dass es nicht erlaubt ist, ein vorschnelles negatives Urteil zu sprechen, da es auch Regeln für die Beurteilung gibt, siehe die beiden nachfolgenden päpstlichen Lehren. Zudem bedenken sie nicht, dass es schwere Sünde gegen Gott selber ist, wenn man die Boten Gottes verfolgt, der sie selber eingesetzt hat.


1.) Zu diesem Thema schrieb Papst Benedikt XIV. in der Konstitution, die dem Index voranging (den Index gibt es nicht mehr, die Konstitution ist nach wie vor gültig!):


«Wir ermahnen, sich eingedenk zu sein, dass man nicht zu einem richtigen Urteil über die von einem Autor intendierte, wahre Bedeutung gelangen kann, wenn man sein Buch nicht von vorne bis hinten gelesen hat und die Dinge, die man an verschiedenen Stellen findet, nicht miteinander vergleicht, und wenn das Ziel und die Absicht des Autors nicht aufmerksam betrachtet und überprüft wird. Der Autor darf nicht aufgrund der einen oder anderen Position, die aus ihrem Kontext gerissen oder von einer anderen Position getrennt wurde, die in demselben Buch vertreten wird, verurteilt werden. Es kommt nämlich häufig vor, dass sich ein Autor an einer Stelle seines Werkes unvollständig oder unklar ausdrückt und es an einer anderen Stelle klar, vollständig und differenziert ausdrückt, so dass die Unklarheit, die einen Irrtum zu verbergen scheint, dann ganz zerstreut wird und sich die dargelegte Sichtweise als frei von Irrtümern herausstellt.»


Anm.: Ich habe viele Diskussionen mit Kritikern geführt und immer wieder festgestellt, dass sie genau all das missachten: alles lesen, genau erwägen und nicht vorschnell urteilen. D.h. man hat es hier fast immer mit Leuten zu tun, die keine Ahnung vom Inhalt haben, weil sie höchstens ein paar Din-A4-Seiten gelesen haben, aber mitreden wollen. Das ist ungefähr so, wie wenn ein Bibliothekar einem Automechaniker vorschreiben will, wie er das Autor reparieren soll, weil er sich kurz in die Mechanik eingelesen hat. Und nun muss man aber bedenken, dass man für die Beurteilung von mystischen Botschaften sehr viel Erfahrung braucht, die selbst Priester oft nicht mitbringen, weil sie die Botschaften gar nicht lesen.

2.) Papst Benedikt XVI. zu Privatoffenbarungen

NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN VERBUM DOMINI

vom 30. Sept. 2010, Kap. 14, Teil b

(w2.vatican.va/…/hf_ben-xvi_exh_…)

Folglich hat die Synode empfohlen, »den Gläubigen zu helfen, das Wort Gottes von Privatoffenbarungen zu unterscheiden«. Diese »sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi … zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben«. Der Wert der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einer öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Maßstab für die Wahrheit einer Privatoffenbarung ist ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt. Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich gerade dadurch als glaubwürdig, dass sie auf die eine öffentliche Offenbarung verweist. Die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung zeigt daher im wesentlichen an, dass die entsprechende Botschaft nichts enthält, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und den Gläubigen ist es gestattet, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken. Eine Privatoffenbarung kann neue Akzente setzen, neue Weisen der Frömmigkeit herausstellen oder alte vertiefen. Sie kann einen gewissen prophetischen Charakter besitzen (vgl. 1Thess 5,19-21) und eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deshalb soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muss. Auf jeden Fall muss es darum gehen, dass sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind.


3.) Normen für das Verfahren zur Beurteilung mutmaßlicher Erscheinungen und Offenbarungen (Glaubenskongregation):

www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d…

4.) Bibelzitate:


„Jede Schrift, die von Gott eingegeben ist, dient zur Belehrung, zum Erweis der Wahrheit, zur sittlichen Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mann Gottes vollkommen sei und gerüstet zu jeder guten Tat." (Hl. Paulus in seinem 2. Brief an Timotheus)


„In den letzten Tagen wird es geschehen. Ich werde von Meinem GEIST ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben (...)“ (Apostelgeschichte 2,17)


„Es wird keine Zeit mehr bleiben, denn in den Tagen, wenn der siebte Engel seine Stimme erhebt und seine Posaune bläst, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein; so hatte er es seinen Knechten, den Propheten, verkündet.“ (Offb 10, 6-7)


1 Thessalonicher 5,19-21:
„19 Löscht den Geist nicht aus!
20 Verachtet prophetisches Reden nicht!
21 Prüft alles und behaltet das Gute!“

5.) Ich schließe mit dem Zitat von Papst Urban VIII, 1636:
«Es ist besser die Privatoffenbarung zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst du dich überglücklich schätzen, weil du an sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, du bekommst all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären.»


Seit dem Konkordat ist es so geregelt, dass sich der Staat nicht in kirchenrechtliche Angelegenheiten einmischen darf. Umso mehr verwundert es, warum die Polizei (die nichts dafür kann) immer mehr dafür instrumentalisiert wird, sich in Glaubensangelegenheiten einzumischen. Solange man sich als Bürger des Freistaates Bayern nichts zuschulden kommen lässt, ist das Einschalten der Polizei rechtlich gar nicht möglich. 


Hiermit lege ich Zeugnis dafür ab, dass es sich nach meiner theologischen wie menschlichen Beurteilung bei Anne, Pf. Lodzig und Monika um ehrbare Katholiken handelt, denen ich ohne 
Weiteres Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Hilfsbereitschaft und einen korrekten, demütigen und v.a. aufopferungsbereiten Glauben bescheinigen kann.


Mit freundlichen Segensgrüßen zum Hochfest des Allerheiligsten Leibes Christi (Fronleichnam),

Alexander Vogl, Univ.-Dipl.-Theol.

16. Juni 2022